Hüpfburg - ein beliebter Partyspaß

Seit Mitte der 80 er Jahre wird die Hüpfburg zunehmend beliebter und ist heute bei vielen Anlässen anzutreffen. Vor allem bei Festen, Firmenjubiläen oder bei einem Tag der offenen Tür ist die Hüpfburg bei Veranstaltern und Besuchern gleichermaßen beliebt. Vor allem weil Kinder die Möglichkeit haben sich auf der Hüpfburg in einem geschützten Rahmen auszutoben. Zudem sind Hüpfburgen aufgrund ihrer Größe ideale Werbeträger und ziehen auch die Aufmerksamkeit von Passanten an. Die so auf Veranstaltungen aufmerksam gemacht werden.

Hüpfburgen werden heute in zahlreichen Formen und Farben, zum Mieten und Kaufen angeboten. Der Aufbau der Hüpfburg ist aber immer gleich. Sie besteht aus einem luftundurchlässigem Gummigewebe, das meist zu Kammern verarbeitet ist, welche unter Zuhilfenahme eines Radialgebläses aufgeblasen wird. Meist anzutreffen ist ein rechteckiger Grundriss, von welchem 3 Seiten geschlossen sind, um Unfälle beim Hüpfen zu vermeiden. Da die Hüpfburg im Vergleich zu ihrer Größe ein sehr geringes Gewicht hat, ist sie anfällig für Windstöße, weswegen sie meist noch mit Heringen und Seilen in der Erde verankert ist.

Hüpfburg - was es zu beachten gilt

Aufgrund des kompakten Packmaßes werden Hüpfburgen auch zu privaten Zwecken vermieten und könnten so zum Highlight des Kindergeburtstages oder der Familienfeier werden. Beim Aufstellen der Hüpfburg müssen jedoch einige Dinge beachtet werden, um einen gefahrlosen Betrieb zu ermöglichen. Zunächst ist einmal zu bedenken, dass die Hüpfburg zum Betrieb des Radialgebläses einen Stromanschluss benötigt. Das Gelände, auf dem die Hüpfburg stehen soll, ist idealerweise sehr eben und frei von spitzen Steinen und Schotter. Am besten wird unter die Hüpfburg eine Plane untergelegt, da das Gewebe der Hüpfburg sehr schnell durch spitze Gegenstände verletzt werden kann. Deswegen sollten Kinder auch beim Hüpfen auf der Hüpfburg die Schuhe ausziehen und alle spitzen Gegenstände ablegen.

Zu beachten ist auch das die Hüpfburg während ihrer ganzen Betriebszeit von einer erwachsenen Person beaufsichtigt werden muss. Die Eltern üben zwar die Aufsichtspflicht über das hüpfende Kind aus, jedoch hatauch der Veranstalter die sogenannte Verkehrssicherungspflicht zu erfüllen. Wird die Aufsicht durch den Veranstalter nicht gewährleistet, so kann das bei Unfällen zu Schadensersatzansprüchen gegen ihn führen.